Mongolei – schöne, weite Landschaften und viele „bumpy roads“

Letzte Woche, am 13. September, bin ich in Ulaanbator (UB) angekommen, der Hauptstadt der Mongolei. Die Grenzkontrollen haben diesmal gut vier Stunden gedauert (Ausreise aus Russland und Einreise in die Mongolei). Allerdings kam der Zug schon um kurz vor 20h an der Grenze an – sodass um Mitternacht alles vorbei war.

Angekommen in Ulaanbator habe ich mich das erste Mal wirklich wie in Asien gefühlt. Geografisch war ich ja zu dem Zeitpunkt ja schon seit 2 Wochen in Asien. In UB sahen aber die Menschen zum ersten Mal auf meiner Reise richtig asiatisch aus, es gibt dort außerdem buddhistische Klöster und Tempel und immer mal wieder sieht man chinesische und koreanische Schriftzeichen.

Die erste Veränderung konnte ich aber schon viel früher, nämlich in Irkutsk, erkennen: Die 22-stündige Fahrt nach UB verbrachte ich in einem mongolischen Zug mit mongolischem Zugpersonal.

Die Mongolei ist mit ca. 3 Millionen Einwohnern und einer Fläche von ca. 1,6 Mio km2 (4,5 mal so groß wie Deutschland) das am dünnsten besiedelte Land der Erde – ganz im Gegensatz zu China (meinem nächsten Land). Die Mongolei hat eine eigene Sprache, es wird aber die Kyrillische Schrift verwendet. Das kommt daher, dass Russland in den 1930/1940er Jahren der Mongolei geholfen hat, die Unabhängig von China (Mandschurei) zu erlangen. Ein Teil der „traditionellen“ Mongolei ist aber weiterhin Staatsgebiet Chinas: die Innere Mongolei ist ein Staat in China, in dem die Bewohner tendenziell eher die mongolische als die chinesische Kultur „verfolgen“. Die Stimmung zwischen der Mongolei und China ist (deshalb) etwas angespannt, wohingegen Russland als sowas wie der „große Bruder“ gesehen wird – trotz der negativen Effekte die die Adaption des Kommunismus von Russland für die Mongolei gebracht hat. Beispielsweise wurden viele buddhistische Klöster damals zerstört, die Mönche umgebracht oder verfolgt. Die Religion kehrte aber nach der Demokratisierung (ca. um 1990) langsam wieder zurück. Russland und die Mongolei unterstützen sich aber auch gegenseitig im 2. Weltkrieg gegen Deutschland (in Russland) bzw. gegen Japan (in der Mongolei).

Die Mongolei ist auch das Land von Dschingis Khan. Ihm gelang es, um 1200 herum, alle verschiedenen Mongolenstämme zu einen und ein Weltreich zu erobern, das fast die Hälfte der gesamten Landmasse der Welt umfasste. Das Reich hatte aber nicht lange Bestand und zerfiel schnell in der Hand seiner Nachfolger (Söhne, Enkel). Viele von ihm eingeführten Strategien der Kriegsführung oder auch des Zeltbaus hatten aber noch länger, zeitweise sogar bis Heute, Bestand. (Wer noch mehr wissen will – einfach mal googeln) Die Mongolen sind Heute noch stolz auf diesen großen Vorfahren – aber die Mongolei hat mehr zu bieten, als nur das.

Das Land ist ein Land der Nomaden. In etwa 30% der Bevölkerung leben Heute immer noch als Nomaden und erziehlen ihre Haupteinkünfte mit ihren Viehherden (Schafe, Ziegen, Kühe, Pferde, Kamele). Die restliche Bevölkerung hat sich in der Stadt niedergelassen – teils in Wohnungen, teils in Jurtem (wer sich noch keine Wohnung leisten kann).

Da es schwer ist, die Mongolei individuell zu bereisen, hatte ich eine 6-tägige Tour durch bzw. in die Wüste Gobi gebucht – mit Übernachtungen bei Nomadenfamilien. Für mich war es, nach fast 4 Wochen reisen, eine willkommene Abwechslung, mal nichts organisieren zu müssen.

Unsere Gruppe bestand aus insgesamt 6 „Touris“: Einem Paar aus den Niederlanden, einem französischen Paar, einer Deutschen, die aber nach Australien ausgewandert ist, und mir. Das vereinfachte die Verständigung erheblich… Außerdem wurde unsere Gruppe begleitet von zwei Fahrern (wir hatten zwei Busse), einer Köchin und unserem Guide Tiggy (eine junge Mongolin, die neben ihrem Medizin(!)studium als Guide arbeitet – und einen meeega guten Job macht).

Tiggy erzählte und erklärte uns viel über die Mongolische Kultur, das Nomadentum aber auch über die Probleme und Herausforderungen des Landes (insbesondere Korruption, Arbeitslosigkeit und ein sehr niedriges Lohnniveau). Nach nur einer Woche habe ich echt das Gefühl, einen guten Einblick „in die Mongolei“ erhalten zu haben.

Wenn ich schreibe, es war angenehm, nichts organisieren zu müssen meine ich damit aber nicht, dass die Tour bequem war. Es gibt nur wenige, sternförmig von Ulaanbator aus verlaufende, befestigte „Hauptstraßen“, dh wir legten einen Großteil der Strecke „Offroad“ auf „bumpy roads“ zurück – und das teilweise 5-6 Stunden am Tag. Die wunderschöne, weite Landschaft und die verschiedenen „Natursehenswürdigkeiten“ haben aber dafür entschädigt (Fotos weiter unten). Untergebracht waren wir in klassischen Nomadenjurten („Ger“), die meistens direkt neben der Jurte der Gast-Familie aufgestellt waren.

Dort gab es kein fließendes Wasser und die Toiletten waren etwas einfachere Plumpsklos (zwei Bretter über einem Loch und außenrum sowas wie ein Häuschen). Sowas wie eine Matratze hatte ich einmal (in 5 Nächten) und eine Dusche (in einer größeren Stadt) gab es an Tag 5. So bestand die Hygiene eben hauptsächlich aus Feuchttüchern. Da kam mir zugute, dass ich glaube ich nicht so pingelig bin und auch mal damit leben kann, nicht ständig frisch geduscht zu sein (kommt einem übrigens beim Reisen grundsätzlich sehr entgegen).

Die Mongolei ist, landwirtschaftlich gesehen, ein eher karges Land – und so basieren die meisten Gerichte auf viel Fleisch (mit viel Fett und vor allem viel Schaf- und Ziegenfleisch), Kartoffeln, Karotten, Zwiebeln und verschiedenen Kohlsorten.

Wenn man unterwegs ist kommt man immer wieder an riesigen Viehherden vorbei. Die Schäfer sind oft mit dem Motorrad unterwegs, um die Tiere (zusammen) zu treiben.

An meinem ersten Abend (noch in Ulaanbator) war ich mit zwei Engländerinnen, die ich im Hostel kennen gelernt habe, essen. Traditionell Mongolisch. Und es war massig, fleischig, fettig…

Auf der Tour wurde dann etwas „westlicher“ gekocht (weniger Fleisch, mehr Beilagen). Aber trotzdem denke ich, dass ich in der einen Woche in der Mongolei bedeutend mehr Fleisch gegessen habe, als ich in einem Monat daheim essen würde – aber auch das gehört für mich zum Reiseerlebnis dazu.

Unter anderem gab es an einem Abend „mongolian Barbecue“. Hierbei werden in einen großen Topf (in dem sich unten ein bisschen Wasser befindet) abwechselnd heiße Steine und Fleisch (bei uns war es natürlich Schafsfleisch) eingeschichtet. Obendrauf kommt eine Schicht Gemüse.

(das hat also rein gar nichts mit der gleichnamigen gastronomischen Einrichtung in Kitzingen gemeinsam 😉 )

Wenn wir nach einem Tag unterwegs bei einer neuen Gastfamilie ankamen, gingen wir (meistens) zunächst im das Ger der Gastgeber, um diese zu begrüßen. Dort bekamen wir oft den traditionellen Milchtee (ein etwas salziger Tee mit viel Milch und ein bisschen Kräutern bzw. Teegewürzen zubereitet), Schnupftabak und einmal auch vergorene Stutenmilch angeboten. Meistens gab es dazu auch noch irgendwelche Kekse o.ä.. Der Milchtee war meistens gut, die Stutenmilch schmeckte mega eklig – ein bisschen wie flüssiger Fetakäse, der aber über der Zeit ist.

Was mir an der Mongolei besonders gefallen hat, waren die schönen weiten Landschaften, aber auch die Vielseitigkeit der Landschaft, der wunderschöne Sternenhimmel (ohne die Lichtverschmutzung) und die Gastfreundlichkeit der Menschen. Wir hatte eine super Gemeinschaft in der Gruppe und mit unserem Guide Tiggy – sodass es ein bisschen komisch war Tschüss zu sagen und erstmal alleine weiter zu reisen.

Übrigens hatten wir auch mega Glück mit dem Wetter und durchgehend Sonnenschein. Nur am ersten Tag war es ziemlich kalt, an dem darauf folgenden Tagen war es mild und teilweise sogar T-Shirt Wetter.

Jetzt noch ein paar Fotos von der Tour:

Khugnu Khan Mountains

Pferderitt (ja, auch ich durfte mal aufs Pferd)

Kloster in den Khugnu Khan Mountains

Aussicht vom Kloster

Pferde im Abendlicht

Unsere Busse – auch im Abendlicht

Ongi Kloster

Ruinen des Ongi Kloster (es war mal eines der größten in der Mongolei)

„Flamming Cliffs“ – hier wurden Eier und Knochen von Dinosauriern gefunden

Kamelherde (Im Hintergrund die Bergkette „Gobi three Beauties“)

Khongor Sand Düne

Sonnenuntergang auf der Düne

Kamelritt

Vor dem Ritt

„Mein“ Kamel

Yol Valley

Kleine Steinfigürchen (Souvenirs), gesehen im Yol Valley

White Stupa

White Stupa

White Stupa

Wenn ich übrigens die Wahl hätte, würde ich noch ein paar Tage länger in der Mongolei bleiben, um z.B. bei einer Wanderung noch ein bisschen mehr von der Natur mitzubekommen (auf der Tour haben wir doch recht viel Zeit im Bus verbracht).

Aber für mich geht es am 20. September (nach genau einem Monat unterwegs) weiter nach China. Am 21. September komme ich in Datong an, wo ich mit eigentlich ein Kloster, das in eine Felswand gebaut ist anschauen wollte. Das Kloster wird aber gerade renoviert. Also werde ich wohl die Zeit in Datong etwas ruhiger angehen und mir die Zeit nehmen „in China anzukommen“. Denn danach geht es weiter nach Xi’an, was für die Terakotta- Armee bekannt ist. Auf Xi’an freue ich mich aber nicht nur deswegen – sondern auch, weil ich dort Simon (einen ehemaligen Studienkollegen) treffe, mit dem ich einige Wochen durch China reisen werde.

Ich persönlich würde mich übrigens sehr darüber freuen, ab und zu mal ein Feedback oder einen Kommentar zu meinen Blogbeiträgen zu bekommen. Bitte gebt mir auch Feedback, wenn das was ich schreibe zu lang(weilig) ist.

Außerdem freue ich mich natürlich immer zu hören, wie es euch so geht!

Die erste Zugreise nach Russland – goodbye EU

Beim letzten Blogeintrag war ich noch in Riga, Lettland. Der EU. Ich konnte mit Euro zahlen, hatte EU-Roaming, brauchte nur den Perso…

Das hat sich in der Nacht vom 23. auf den 24. August schlagartig geändert. Am letzten Donnerstag (23.8.) bin ich gegen Abend in Riga in den Zug nach St. Petersburg gestiegen. Ich hatte für diese „kurze“ Strecke (16 Stunden) einen Platz in der dritten Klasse gebucht – so zum ausprobieren. Außerdem sind grenzüberschreitende Züge immer recht teuer und mit der Fahrt in der dritten Klasse konnte ich ein bisschen sparen. 😉

Ich bin in Indien auch schon mit der dritten Klasse gefahren und muss sagen: Das ist überhaupt kein Vergleich! In Russland kann man schon mal mit der dritten Klasse fahren. Es gibt offene Anteile mit zweistöckigen Betten längs und quer zur Fahrtrichtung. Ich hatte ein Bett unten quer zur Fahrtrichtung und konnte meinen Rucksack unter mir verstauen. Solange ich also saß oder lag konnte niemand an meinen Rucksack kommen. Die darin verstauten Sachen waren also safe.

Selbst in der dritten Klasse kriegt man übrigens eine Art „Matratze“, Bettzeug, Bettwäsche und sogar ein kleines Handtuch gestellt.

Ich kam ziemlich planlos daher und war irgendwie nicht darauf eingestellt, dass mit Betreten des Zuges quasi „Russland beginnt“. Also natürlich nicht wirklich, aber da es ein russischer Zug (mit Ziel St. Petersburg)war, war das Personal sowie auch die anderen Insassen russisch. Englisch Adé… Die Zugbegleiterin war aber total nett und brachte mich persönlich zu meinem Platz und schaute immer mal wieder nach mir.

Inbegriffen im Preis war scheinbar auch ein russischer schwarzer Tee in dem schönen traditionellen Glas.

Wenn man noch mehr Tee möchte, kann man sich vom sogenannten „Samowar“ heißes Wasser holen. Das ist typisch für Russische Züge. (Ich werd irgendwann mal ein Bild posten)

So ein russischer Fernzug ist nicht mit so nem deutschen ICE vergleichbar und schon gar nicht mit den RBs, die durch Thüngersheim fahren. Der Zug ist lang!!! Ich glaube 20 Wagons (Russisch вагон ;)) sind „normal“. Jeder Wagon hat einen eigenen Zugbegleiter. Er oder sie hat die Aufgabe, Bettwäsche auszuteilen und wieder einzusammeln, Tee zu servieren (wenn es Tee gibt) und auch sonst nach dem Rechten zu sehen. Beispielsweise werden teilweise (in den unteren Klassen meistens) die Klos mindestens 10 Minuten vor den Ortschaften abgesperrt. Die „Abflüsse“ enden da nämlich einfach auf den Gleisen – und das ist außerhalb der Ortschaften okay, aber im Ort…naja…eklig… (Fun fact: In Indien könnte man sich dieses „Absperren“ finde ich mal anschauen. Dort baut man nur auf die „Disziplin“ der Fahrgäste, in den Ortschaften das Klo nicht zu nutzen – mit mäßigem Erfolg…)

Als der Zug in Riga los fuhr war mein Abteil eher spärlich besetzt und es war recht ruhig alles. Gut für mich, um mich mal so an dieses Zugfahren zu gewöhnen und mich auf Russland einzustellen.

Es wurde übrigens (wie im Flugzeug auch) ein „Einreisezettel“ ausgeteilt, den man schon mal ausfüllen sollte. Außerdem wurde eine Liste herum gegeben, in der man angeben sollte, ob man etwas zu verzollen hat.

Was macht man so beim Zug fahren? Lesen, Reisetagebuch und Blog schreiben und viel aus dem Fenster schauen (solange es noch hell ist). Draußen vor den Fenstern zogen die Felder und Wälder Lettlands vorbei.

Irgendwann zwischen 21 und 22 Uhr machte ich mir dann mein Bett und legte mich schon mal zum dösen hin.

Lang schlafen konnte ich aber nicht: Gegen halb 12 erreichten wir scheinbar die Grenze. Jedenfalls wurde der Zug angehalten (vorher natürlich die Klos verschlossen ;)) und es kamen zwei Grenzbeamten in dem Wagon. Sie kontrollieren Pass, Visum und hatten so eine Art „Scanner“ dabei, mit dem sie den Pass einlasen. Nachdem sie weg waren musste ich erstmal mit leichtem Bestürzen feststellen, dass ich keinen Stempel bekommen hatte.

Oh Nein! Die Route über Riga hatte ich extra gewählt, um eben einen Stempel in den Pass zu kriegen und nicht „illegal“ in Russland zu sein. Naja, das musste ich dann halt in St. Petersburg klären – dachte ich. Und legte mich wieder hin.

Ich hatte mich aber geirrt: dieses Pass scannen war nur einer von vier Schritten bei der Grenzkontrolle. Nach ca. 20 Minuten kam eine Frau, die das Gepäck kontrollierte. Dann kam nach weiteren 20 Minuten ein Mann, der die nicht besetzten Betten kontrollierte und zu guter letzt (natürlich wieder 20 Minuten später 😉 und der Zug stand natürlich die ganze Zeit über!) kam eine Dame von der Grenzkontrolle mit dem (heißbegehrten!) Stempel!

Wer jetzt aber denkt, die Dame hätte mir mit einem netten Lächeln den Einreisestempel in den Pass gedrückt, der irrt sich. Sie blätterte den Pass durch, schaute sich alle Bilder an (das Indische und das Russische Visum haben je ein Bild) und schien mir nicht zu glauben, dass ich ich bin. Blöd. Sie holte sich dann eine Kollegin dazu. Dann blätterten beide gemeinsam im Pass und musterten mich dabei von oben bis unten. Irgendwie kamen sie dann zu dem Schluss, dass das scho ich sein könnte. 😉 Und so war ich nach Russland eingereist. Puh! Mit dem Flugzeug wäre es stressfreier gewesen – aber dann hätte ih auch nichts zu erzählen…

Ich persönlich fand das ganze Prodzedere übrigens gar nicht mal sooo nervenaufreibend, weil ich (wie auch schon im Nachtbus nach Riga) einfach nur verdammt müde und schlaftrunken war. Ich bin sehr gespannt, zu welcher Tageszeit die nächsten Grenzkontrollen stattfinden – bevorzugen würde ich aber tatsächlich tagsüber 😉

Nach der Grenzkontrolle dachte ich, ich könnte nun endlich im Ruhe schlafen. Aber ich lag falsch: Der Grenzpunkt war auch eine Haltestelle (auf russischer Seite). Und so strömten nach der Kontrolle die Passagiere in den Zug, machten ihre Betten usw.. Der Zug wurde richtig belebt.

In Russland gab es dann aber nach der Grenze noch weitere Halte. Der Zug hielt so bis ca. halb 4 regelmäßig und immer wieder strömten Menschen in den Zug – bis der Wagon richtig voll war!

Und da erkannte ich auch schon den großen Nachteil an den Zügen in der dritten Klasse: Dadurch, dass man ja kein Abteil zu machen kann, kriegt man das alles mit. Zudem ist das Licht so gut immer in einer Art „Schummerbeleuchtung“ angeschaltet.
Für mich war es okay: Ich war müde genug, um ein bisschen unruhigen Schlaf zu finden. Aber ich brauche es glaube ich zukünftig nicht unbedingt nochmal… 😉

Der Rest der Zugfahrt verlief relativ unspektakulär. Gegen halb 10 kam der Zug in St. Petersburg an und ich machte mich auf die Suche nach einem ATM, einem Geschäft für eine SIM-Karte und natürlich dem Hostel. Dann war ich ready, die Stadt zu erkunden.

Kleiner Nachtrag: übrigens vertragen sich Worlpress und Russland nicht. Ich muss jetzt über VPN posten…